Umfrage "Glauben in Deutschland"

Stand: Juni 2020

„Glauben in Deutschland“ ist eine deutschlandweite Meinungsumfrage, die zusammen mit VisioM erstellt und von Gott-suchen.com durchgeführt und ausgewertet wird. Im Zeitraum von Juni 2017 – Juni 2020 wurden 2594 Personen im Alter von 12 bis 90 Jahren befragt und ausgewertet. Davon sind 951 männlich und 1.041 weiblich (316 ohne Angabe). Daraus lassen sich bereits repräsentative Ergebnisse aus den Bundesländern Berlin (N=1153, davon 1031 aus dem früheren Ostbezirken der Stadt), Hessen (N=1099) darstellen. Aus Baden-Würtemberg liegen 112 Antworten vor.

Erkenntnisse aus Frage 1:

Aus den Antworten aller Befragten in Deutschland (N=2594) lässt sich ableiten, dass 44,5% an keinen Gott glauben oder es nicht wissen, ob es Gott gibt (Zusammenfassung der Antworten „Es gibt keinen Gott“ + „Mir ist es egal, ob es Gott gibt“ + „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt“ + „Mich interessiert, ob es Gott gibt“). Demgegenüber glauben 43,9% an die Existenz eines Gottes, von denen wiederum jeder zweite angibt, eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben (Zusammenfassung der Antworten „Ich glaube an Gott“ + „Zu Gott kann man eine persönliche Beziehung haben. Ich habe sie nicht“ + „Ich habe eine persönliche Beziehung zu Gott“)

Eine weitere Erkenntnis ist, dass es teilweise signifikante regionale Unterschiede gibt (s.u.)

Erkenntnisse aus Frage 2:

46,7% aller Befragten geben an, dass sie in der Natur am ehesten Gott erfahren könnten. Diese Antwort ist mit Abstand der höchste Wert. Alle anderen Werte liegen zwischen 30,8-35,3%. Die Kirche kommt nur auf einen Wert von 34,9%. Daraus lässt sich ein gesellschaftlicher Trend ableiten: Die Entkopplung zwischen der Institution Kirche und einem persönlichen Glauben an Gott.

Erkenntnisse aus Frage 3:

Die meisten Befragten (29,6%) geben an, dass sie noch keine übernatürlichen Erfahrungen gemacht haben. Demgegenüber sagen 20,6%, dass sie dies stark erlebt haben. 20,5% geben einen mittleren Wert an.

Erkenntnisse aus Frage 4:

Diese Frage zeigt die Kausalität zwischen den übernatürlichen Erlebnissen und dem Bezug zu Gott. Dabei geben 34,9% an, dass sie die Erlebnisse aus Frage 3 nicht im Zusammenhang mit Gott gebracht haben. 12,8% sehen einen starken Zusammenhang. 19,6% geben einen mittleren Wert an.

Erkenntnisse aus Frage 5:

Knapp ¼ (24,6%) aller Befragten geben an, dass sie alles für eine persönliche Beziehung zu Gott tun würden, falls das möglich wäre. 41,5% würden viel bis alles für eine Persönliche Beziehung zu Gott tun (Skala 4 + 5). Demgegenüber stehen 19,2%, die gar kein Interesse daran hätten. 26,8% sagen, dass sie ein mittleres Interesse an einer persönlichen Beziehung zu Gott hätten, falls das möglich wäre.

Korrelationen aus Frage 1 und Frage 5:

Fast jeder Zehnte (9,9%) von denen, die angegeben haben, dass es keinen Gott gibt, sagt, dass er alles für eine persönliche Beziehung zu Gott tun würden, falls Gott existieren würde (Skala 5). 17,2% von ihnen würden viel bis alles dafür tun (Skala 4+5). 50,8% hätten kein Interesse (Skala 1).

Von denen, die Angeben, dass sie bereits eine persönliche Beziehung zu Gott haben sagen 54,8%, dass sie alles für eine persönliche Beziehung tun würden (Skala 5). 76,6% würden viel bis alles dafür tun (Skala 4+5). Lediglich 2,7% hätten kein Interesse (Skala 1).

Vergleich nach Bundesländern: Hessen, Ost-Berlin, West-Berlin, Baden-Würtemberg

Vergleicht man zunächst die beiden Regionen Hessen (N=1099) und dem früheren Ostteil Berlins (N=1031), von denen bereits repräsentative Ergebnisse vorliegen (mit jeweils mehr als 1000 Befragten), erkennt man erhebliche regionale Unterschiede: Während in Ost-Berlin 21,6% glauben, dass es keinen Gott gibt, sagen dies in Hessen lediglich 8,6%. Auf der anderen Seite sagen in Ost-Berlin 12,9 %, dass sie eine persönliche Beziehung zu Gott hätten. In Hessen sind es 27,8%. Während in Ost-Berlin nur 4,6% angeben, dass sie sie interessieren würde, ob es Gott gibt, sagen dies 10,6% aller befragten Hessen.

Weitere aufschlussreiche Ergebnisse liefern Baden-Würtemberg (N=112) und West-Berlin (N=122). Diese Ergebnisse sind aber noch nicht repräsentativ und deuten lediglich einen Trend an. Da die Ergebnisse zwischen dem früheren Ost- und Westbezirken Berlins stark voneinander abweichen, haben wir die Ergebnisse differenziert ausgewertet. In West-Berlin geben 14,8% an, dass es keinen Gott gibt. 27% hätten aber eine persönliche Beziehung zu Gott. In Baden-Würtemberg sagen nur 7,1%, dass es keinen Gott gebe und 46,4% geben an, eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben.

Persönliches Statement von Jonathan:

Insgesamt glauben wesentlich mehr an Gott bzw. ein höhere Macht, als ich angenommen hätte. Auch das mit 41,5% große Interesse aller Befragten an einer persönlichen Beziehung zu Gott überrascht mich. Scheinbar haben viele Menschen tief in sich ein ungestilltes Bedürfnis nach Spiritualität. Doch wo kommt dieses Bedürfnis her? Sollte es doch einen Gott geben, der uns Menschen erschaffen hat: Wäre es dann nicht naheliegend, dass er dieses Bedürfnis in uns hineingelegt hat? Wir Menschen versuchen, diese innere Leere mit vielem zu füllen, wie z.B. Karriere, Anerkennung, Beziehungen oder  neu gesteckten Zielen. Doch wenn wir ehrlich sind, erfüllen uns die erreichten Ziele nicht in diesem Maß, wie wir es erhofft haben und wir setzen uns neue Ziele usw. Wenn die Aussage der Bibel stimmt, dass Gott uns Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt hat (vgl. Prediger 3 Vers 11), dann ist dies eine wesentliche Erklärung für unseren inneren Hunger, den wir haben: Nämlich dass wir zu mehr geschaffen sind: um ewig und in einer Beziehung zu Gott zu leben.

Das Ergebnis, dass fast die Hälfte (46,5%) aller Befragten angeben, dass sie Gott am ehesten in der Natur begegnen können, finde ich ziemlich interessant. Denn bereits in der Bibel wird darauf Bezug genommen, dass wir Menschen anhand der Natur die Existenz Gottes erkennen können:

„Dabei ist doch das, was man von Gott erkennen kann, für sie deutlich sichtbar; er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung, denn trotz allem, was sie über Gott wussten, erwiesen sie ihm nicht die Ehre, die ihm zukommt, und blieben ihm den Dank schuldig.“ (aus Römer 1 Vers 19-21).

Ich persönlich habe mich übrigens auch damit beschäftigt, ob es Gott gibt. Dabei wollte ich nicht einfach Meinungen von anderen Menschen übernehmen, sondern mich selbst auf die Suche nach Gott machen. Obwohl ich kritisch bin, was Religion angeht (meiner Meinung nach bringt Religion die Menschen sogar von Gott weg), habe ich mir die Frage gestellt, ob es einen Gott gibt, der lebt und den ich persönlich erfahren kann. Hier habe ich verschiedene Aussagen aus unterschiedlichen Religionen, die angeblich von Gott stammen, verglichen und bin an einer Aussage aus der Bibel hängen geblieben: „Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, dann werde ich mich von euch finden lassen“ (aus Jeremia 29 Vers 13). Ich dachte mir, dass wenn diese Aussage (die der Prophet Jeremia als Gottes Worte weitergebeben hat) wirklich von Gott stammt, dann wird Gott sich auch  an dieses Versprechen halten. Also habe ich ihn gefragt (gebetet, dass er sich mir bitte zeigen soll, wenn er wirklich da ist) und bin aufrichtig auf die Suche gegangen… Das hat meine Leben verändert. Er hat sich mir in Jesus gezeigt, der von sich behauptet, Gottes Sohn zu sein. Als ich ihn eingeladen habe, in mein Leben zu kommen, habe ich einen übernatürlichen Frieden erlebt, den ich vorher nicht kannte. Er hat mir auch meine Schuld vergeben (weil er dafür am Kreuz gestorben ist) und ich bin mir sicher, dass ich dadurch eine persönliche Beziehung zu Gott habe, die hier auf der Erde begonnen hat und bis in die Ewigkeit reicht.

Ich bin so dankbar, dass ich erlebt habe, dass Gott keine unpersönliche Macht ist, sondern uns Menschen nahe kommt, wenn wir uns danach ausstrecken. Vorsicht – es würde auch dein Leben verändern.

 

Umfrage "Glauben in Deutschland"

Stand: Juni 2020

„Glauben in Deutschland“ ist eine deutschlandweite Meinungsumfrage, die zusammen mit VisioM erstellt und von Gott-suchen.com durchgeführt und ausgewertet wird. Im Zeitraum von Juni 2017 – Juni 2020 wurden 2594 Personen im Alter von 12 bis 90 Jahren befragt und ausgewertet. Davon sind 951 männlich und 1.041 weiblich (316 ohne Angabe). Daraus lassen sich bereits repräsentative Ergebnisse aus den Bundesländern Berlin (N=1153, davon 1031 aus dem früheren Ostbezirken der Stadt), Hessen (N=1099) darstellen. Aus Baden-Würtemberg liegen 112 Antworten vor.

Erkenntnisse aus Frage 1:

Aus den Antworten aller Befragten in Deutschland (N=2594) lässt sich ableiten, dass 44,5% an keinen Gott glauben oder es nicht wissen, ob es Gott gibt (Zusammenfassung der Antworten „Es gibt keinen Gott“ + „Mir ist es egal, ob es Gott gibt“ + „Ich weiß nicht, ob es Gott gibt“ + „Mich interessiert, ob es Gott gibt“). Demgegenüber glauben 43,9% an die Existenz eines Gottes, von denen wiederum jeder zweite angibt, eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben (Zusammenfassung der Antworten „Ich glaube an Gott“ + „Zu Gott kann man eine persönliche Beziehung haben. Ich habe sie nicht“ + „Ich habe eine persönliche Beziehung zu Gott“)

Eine weitere Erkenntnis ist, dass es teilweise signifikante regionale Unterschiede gibt (s.u.)

Erkenntnisse aus Frage 2:

46,7% aller Befragten geben an, dass sie in der Natur am ehesten Gott erfahren könnten. Diese Antwort ist mit Abstand der höchste Wert. Alle anderen Werte liegen zwischen 30,8-35,3%. Die Kirche kommt nur auf einen Wert von 34,9%. Daraus lässt sich ein gesellschaftlicher Trend ableiten: Die Entkopplung zwischen der Institution Kirche und einem persönlichen Glauben an Gott.

Erkenntnisse aus Frage 3:

Die meisten Befragten (29,6%) geben an, dass sie noch keine übernatürlichen Erfahrungen gemacht haben. Demgegenüber sagen 20,6%, dass sie dies stark erlebt haben. 20,5% geben einen mittleren Wert an.

Erkenntnisse aus Frage 4:

Diese Frage zeigt die Kausalität zwischen den übernatürlichen Erlebnissen und dem Bezug zu Gott. Dabei geben 34,9% an, dass sie die Erlebnisse aus Frage 3 nicht im Zusammenhang mit Gott gebracht haben. 12,8% sehen einen starken Zusammenhang. 19,6% geben einen mittleren Wert an.

Erkenntnisse aus Frage 5:

Knapp ¼ (24,6%) aller Befragten geben an, dass sie alles für eine persönliche Beziehung zu Gott tun würden, falls das möglich wäre. 41,5% würden viel bis alles für eine Persönliche Beziehung zu Gott tun (Skala 4 + 5). Demgegenüber stehen 19,2%, die gar kein Interesse daran hätten. 26,8% sagen, dass sie ein mittleres Interesse an einer persönlichen Beziehung zu Gott hätten, falls das möglich wäre.

Korrelationen aus Frage 1 und Frage 5:

Fast jeder Zehnte (9,9%) von denen, die angegeben haben, dass es keinen Gott gibt, sagt, dass er alles für eine persönliche Beziehung zu Gott tun würden, falls Gott existieren würde (Skala 5). 17,2% von ihnen würden viel bis alles dafür tun (Skala 4+5). 50,8% hätten kein Interesse (Skala 1).

Von denen, die Angeben, dass sie bereits eine persönliche Beziehung zu Gott haben sagen 54,8%, dass sie alles für eine persönliche Beziehung tun würden (Skala 5). 76,6% würden viel bis alles dafür tun (Skala 4+5). Lediglich 2,7% hätten kein Interesse (Skala 1).

Vergleich nach Bundesländern: Hessen, Ost-Berlin, West-Berlin, Baden-Würtembergin

Vergleicht man zunächst die beiden Regionen Hessen (N=1099) und dem früheren Ostteil Berlins (N=1031), von denen bereits repräsentative Ergebnisse vorliegen (mit jeweils mehr als 1000 Befragten), erkennt man erhebliche regionale Unterschiede: Während in Ost-Berlin 21,6% glauben, dass es keinen Gott gibt, sagen dies in Hessen lediglich 8,6%. Auf der anderen Seite sagen in Ost-Berlin 12,9 %, dass sie eine persönliche Beziehung zu Gott hätten. In Hessen sind es 27,8%. Während in Ost-Berlin nur 4,6% angeben, dass sie sie interessieren würde, ob es Gott gibt, sagen dies 10,6% aller befragten Hessen.

Weitere aufschlussreiche Ergebnisse liefern Baden-Würtemberg (N=112) und West-Berlin (N=122). Diese Ergebnisse sind aber noch nicht repräsentativ und deuten lediglich einen Trend an. Da die Ergebnisse zwischen dem früheren Ost- und Westbezirken Berlins stark voneinander abweichen, haben wir die Ergebnisse differenziert ausgewertet. In West-Berlin geben 14,8% an, dass es keinen Gott gibt. 27% hätten aber eine persönliche Beziehung zu Gott. In Baden-Würtemberg sagen nur 7,1%, dass es keinen Gott gebe und 46,4% geben an, eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben.

Persönliches Statement von Jonathan:

Insgesamt glauben wesentlich mehr an Gott bzw. ein höhere Macht, als ich angenommen hätte. Auch das mit 41,5% große Interesse aller Befragten an einer persönlichen Beziehung zu Gott überrascht mich. Scheinbar haben viele Menschen tief in sich ein ungestilltes Bedürfnis nach Spiritualität. Doch wo kommt dieses Bedürfnis her? Sollte es doch einen Gott geben, der uns Menschen erschaffen hat: Wäre es dann nicht naheliegend, dass er dieses Bedürfnis in uns hineingelegt hat? Wir Menschen versuchen, diese innere Leere mit vielem zu füllen, wie z.B. Karriere, Anerkennung, Beziehungen oder  neu gesteckten Zielen. Doch wenn wir ehrlich sind, erfüllen uns die erreichten Ziele nicht in diesem Maß, wie wir es erhofft haben und wir setzen uns neue Ziele usw. Wenn die Aussage der Bibel stimmt, dass Gott uns Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt hat (vgl. Prediger 3 Vers 11), dann ist dies eine wesentliche Erklärung für unseren inneren Hunger, den wir haben: Nämlich dass wir zu mehr geschaffen sind: um ewig und in einer Beziehung zu Gott zu leben.

Das Ergebnis, dass fast die Hälfte (46,5%) aller Befragten angeben, dass sie Gott am ehesten in der Natur begegnen können, finde ich ziemlich interessant. Denn bereits in der Bibel wird darauf Bezug genommen, dass wir Menschen anhand der Natur die Existenz Gottes erkennen können:

„Dabei ist doch das, was man von Gott erkennen kann, für sie deutlich sichtbar; er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung, denn trotz allem, was sie über Gott wussten, erwiesen sie ihm nicht die Ehre, die ihm zukommt, und blieben ihm den Dank schuldig.“ (aus Römer 1 Vers 19-21).

Ich persönlich habe mich übrigens auch damit beschäftigt, ob es Gott gibt. Dabei wollte ich nicht einfach Meinungen von anderen Menschen übernehmen, sondern mich selbst auf die Suche nach Gott machen. Obwohl ich kritisch bin, was Religion angeht (meiner Meinung nach bringt Religion die Menschen sogar von Gott weg), habe ich mir die Frage gestellt, ob es einen Gott gibt, der lebt und den ich persönlich erfahren kann. Hier habe ich verschiedene Aussagen aus unterschiedlichen Religionen, die angeblich von Gott stammen, verglichen und bin an einer Aussage aus der Bibel hängen geblieben: „Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, dann werde ich mich von euch finden lassen“ (aus Jeremia 29 Vers 13). Ich dachte mir, dass wenn diese Aussage (die der Prophet Jeremia als Gottes Worte weitergebeben hat) wirklich von Gott stammt, dann wird Gott sich auch  an dieses Versprechen halten. Also habe ich ihn gefragt (gebetet, dass er sich mir bitte zeigen soll, wenn er wirklich da ist) und bin aufrichtig auf die Suche gegangen… Das hat meine Leben verändert. Er hat sich mir in Jesus gezeigt, der von sich behauptet, Gottes Sohn zu sein. Als ich ihn eingeladen habe, in mein Leben zu kommen, habe ich einen übernatürlichen Frieden erlebt, den ich vorher nicht kannte. Er hat mir auch meine Schuld vergeben (weil er dafür am Kreuz gestorben ist) und ich bin mir sicher, dass ich dadurch eine persönliche Beziehung zu Gott habe, die hier auf der Erde begonnen hat und bis in die Ewigkeit reicht.

Ich bin so dankbar, dass ich erlebt habe, dass Gott keine unpersönliche Macht ist, sondern uns Menschen nahe kommt, wenn wir uns danach ausstrecken. Vorsicht – es würde auch dein Leben verändern.

 

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